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  • Winterwettbewerb 2013
Die Jugendfeuerwehr (JF) Lindhorst hat den diesjährigen Winterwettbewerb der Samtgemeinde gewonnen. Die Organisatoren wollten die Spannung bis zum letzten Turniertag halten, indem sie für das „Spiel ohne Grenzen“ am Sonnabend in der Kreissporthalle Lindhorst die doppelte Punktzahl vergaben.

Samtgemeinde Lindhorst (svb). Dadurch war alles noch offen und jede JF konnte am Ende des Tages als Sieger vom Spielfeld gehen. Zuvor hatten die Jugendlichen ein Bowling-Turnier, einen Nachtorientierungsmarsch und ein Schwimmturnier in Bad Nenndorf absolviert. Das Schwimmen laut Fabian Gunßler, stellvertretender Samtgemeindejugendwart, in der etwa 15-jährigen Tradition der Winterwettbewerbe nicht mehr gegeben.

„Wir wollen den Jugendlichen immer etwas Neues bieten“, meinte Gunßler. Spaß hätten die etwa 40 teilnehmenden Jugendlichen der vier JF der Samtgemeinde bei allen Disziplinen, aber besonders beim Nachtmarsch, gehabt. Das kniffligste Spiel hatten sich die Jugendwarte und Betreuer bis zum Ende des „Spiels ohne Grenzen“ aufgehoben.

Die meisten Nachwuchsbrandschützer staunten nicht schlecht, als sie hörten, dass sie um „Quidditch“ handelte. Dieses Spiel spielen nämlich die Zauberer und Hexen in dem Kino-Erfolg „Harry Potter“, und zwar auf fliegenden Besen.

In Lindhorst handelte es sich aber um eine etwas vereinfachte Form für Feuerwehren, die auch in einer Sporthalle gespielt werden kann. Unterschiedliche Bälle dienten unter anderem dem Erzielen von Toren, in diesem Fall aufgehängte Reifen und dem „Abwerfen“ von Gegenspielern.

Am Ende des Wettbewerbs hatten die Jungen und Mädchen aus Lindhorst die meisten Punkte zusammen und verwiesen die JF Heuerßen, die das Turnier zuletzt viermal in Folge gewonnen hatten, auf Platz zwei. Es folgten die JF Beckedorf-Ottensen und die JF Lüdersfeld-Vornhagen.

Quelle: sn-online.de | 10.03.2013 00:27

Fotto: © by Christan Harmening

Fünf Kilo Mehl, 300 Gramm Hefe, 15 Packungen Käse, 60 Scheiben Salami: Das ist noch nicht einmal die komplette Zutatenliste der Jugendfeuerwehr Lindhorst gewesen. Immerhin mussten beim Pizzabacken im Mehrzweckbackhaus gut 20 Kinder satt werden.

Lindhorst. Jason (10) und Jan-Niklas (12) belegten ihren Teig kurzerhand so, wie sie ihn auch in der Pizzeria am liebsten serviert bekommen – mit Salami und Zwiebeln der Jüngere, nach Art Hawaii mit Ananas und Kochschinken der Ältere.

 Sarah (12) und Laila (11) glänzten mit Erfahrungswerten, die sie zuvor bereits bei der Zubereitung der Italo-Spezialität gemeinsam mit Eltern und Großmutter gesammelt hatten. Vor allem das Walken des Teigs ging Laila sichtlich routiniert von der Hand.

 Unsicherheit dagegen bei Timo: Zwar produzierte der 15-Jährige nicht seine erste Pizza in kompletter Eigenregie. „Bisher war das Ergebnis aber meist nicht so toll“, gab er zu.

 Zum Glück stand Petra Bönisch von der Lindhorster Trachtengruppe mit Ratschlägen zur Seite. „Unser Ziel war immer, hier möglichst viele unterschiedliche Vereine und Gruppen hineinzubekommen“, erklärte dazu Werner Bremer von der Trachtengruppe, die das Mehrzweckbackhaus unterhält.

 Der erste Kontakt war zustande gekommen über Fabian Koschnick, der sowohl Betreuer bei der Jugendfeuerwehr als auch Mitglied der Trachtengruppe ist. Koschnick beaufsichtigte die Pizzaiolos – so heißen die Pizzabäcker in Italien – für einen Tag gemeinsam mit Jugendfeuerwehrwart Christopher Sendler und dessen Stellvertreterin Sarah Scherf.

 Ein bisschen Vorsicht war auch geboten, denn im Steinofen herrschten schon zum Zeitpunkt der Zubereitung rund 400 Grad. Mitglieder der Trachtengruppe, ebenfalls als Aufsichtspersonen vor Ort, hatten bereits am frühen Nachmittag mit dem Vorheizen begonnen. Vorteil für den hungrigen Feuerwehrnachwuchs: Nach nur drei bis vier Minuten kam eine Pizza backfrisch auf den Tisch.

Bildergalerie sn-online.de

  • k-DSCF1719
Ende Januar besuchte die Jugendfeuerwehr Lindhorst die Fliegerhorst-Feuerwehr in Wunstorf. Wir besichtigten die Werkstatträume, Fahrzeughallen und vieles mehr der Feuerwache. Große Augen bekamen die Jugendlichen bei den großen Feuerwehrautos, die um einiges großer sind als unsere eigenen Feuerwehrfahrzeuge. Unteranderem verfügt die Fliegerhorst-Feuerwehr über zwei Z8. Am Ende unseres Besuches durften wir auch noch das innere einer Transall bestaunen. Am Ende des Tages stand bei vielen Jugendlichen fest, dass wenn die neue Feuerwache auf dem Fliegerhorst errichtet ist, kommen wir wieder.

  • Freude-ueber-Jugendflammen-und-einige-neue-Aktive
Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Lindhorst haben am Montag ihre Hauptversammlung im Feuerwehrhaus an der Bahnhofstraße abgehalten. Zur Tagesordnung gehörte unter anderem die Neuwahl eines Jugendsprechers und dessen Stellvertreters sowie Auszeichnungen für besonders gute Dienstbeteiligung.

Lindhorst (mak). Das Protokoll der Versammlung aus dem vergangenen Jahr wurde von den Kindern und Jugendlichen zögerlich abgesegnet. Die Unsicherheit über die Gepflogenheiten bei einer Jahresversammlung wie dieser verflog jedoch schnell, als die nächsten Punkte folgten, über die es abzustimmen galt.

 Die Wahl des neuen Jugendsprechers entschied Dustin Drews mit der Mehrheit der Stimmen für sich. Zu seiner Stellvertreterin wurde Laila Harmening gekürt. Für 55 von 57 abgeleisteten Feuerwehrdiensten wurde Dustin Drews ausgezeichnet. Laila Harmening verpasste diese Zahl knapp mit 54 Diensten.

 Als Höhepunkt erwies sich die Vergabe der Jugendflammen Stufe eins und zwei, die den erfolgreichen Teilnehmer feierlich angesteckt wurden. Jugendflamme Stufe eins nahmen Laila Harmening, Sarah Claus und Justin Scherf entgegen. Jugendflamme zwei erhielten Tobias Koschnick und Dustin Drews. Lena Böhnke, Fabian Koschnick und Paul Bönisch wurden von der Jugendfeuerwehr in den Kreis der erwachsenen Aktiven verabschiedet. Aus der Kinderfeuerwehr wechselten acht Kinder in die Jugendfeuerwehr

Quelle: sn-online.de - 18.12.2012

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