Nachrichten

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In den Sommerferien ging es dieses Jahr nach 2012 zum zweiten Mal nach Otterndorf um dort eine lustige und schöne Woche zu verbringen. :)

 

 

Einige Bilder findet Ihr in unserer Galerie hier

  • Jugendfeuerwehr-Lindhorst-ist-50-Jahre

Wasser lässt sich nicht nur im Eimer transportieren und der Schlauch eignet sich nicht nur zum Feuerlöschen: Mit Spielstationen war der Orientierungsmarsch gespickt, zu dem die Jugendfeuerwehr Lindhorst anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens eingeladen hatte.

Lindhorst.  „Mann, Kai, ich stehe hier!“ klang es aus dem Stadthäger Team, das versuchte, eine handelsübliche Blockbatterie durch einen viele Meter langen Feuerwehrschlauch zu bugsieren. Das bedeutete gezielte Personalposition beim Schieben, Fühlen, Schütteln und Schräghalten des flexiblen Röhrentunnels.
14 Teams aus benachbarten Jugendwehren machten mit beim "Ori"-Marsch, außerdem eine Gruppe, die eine längere Anreise in Kauf genommen hatte, dafür bestens ausgerüstet war. Wem in Lindhorst am Sonnabendmittag eine Truppe junger Leute samt rotem Bollerwagen mit Blaulicht begegnete, sah das Team der Lindhorster Partnerwehr aus Dehme auf dem Weg zur nächsten Station. Auf dem Sportplatz an der Schule stoppte Spielbetreuer Oliver Siebert die Zeit, wenn ein Wettbewerbsteam die Handspritze betätigte. Es galt, den flüssigen Inhalt einer Kiste mit Wasserflaschen in eine Kiste mit leeren Wasserflaschen umzufüllen – allerdings mit einer Handspritze als Zwischenstation, in die das Wasser zunächst gefüllt werden musste. Dann galt es pumpen, pumpen, pumpen – und die leeren Flaschen per Schlauch zu befüllen.
Als beim Ablegen des Schlauches zu viel Wasser austrat, entledigte sich Timo Ahlgrimm (17) vom Team Apelern geistesgegenwärtig eines Schuhs, an den er das Schlauchende lehnte. Grips und Gefühl waren beim Lindhorster "Ori" -Marsch gefragt, den schließlich das Team Soldorf 1 für sich entscheiden konnte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Soldorf 2 und Apelern.

 

Quelle: sn-online.de | 10.06.2015

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Die Jugendfeuerwehr Lindhorst hat am Sonnabend ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert.

Lindhorst. Jugendwartin Sara Scherf und ihr Stellvertreter Christopher Sendler erinnerten an die Gründung der damals noch als Schülerwehr bezeichneten Nachwuchsabteilung durch August Gudszend.

Dass der inzwischen verstorbene erste Jugendfeuerwehrwart damit viel Weitblick bewiesen hat, darin waren sich auch der Samtgemeindebürgermeister Andreas Günther und Lindhorsts Bürgermeister Hans-Otto Blume einig. „Die Freiwillige Feuerwehr ist für die Samtgemeinde von existentieller Bedeutung. Und die Mitglieder Jugendwehr sind die Feuerwehrleute der Zukunft. Dem Samtgemeinderat und mir ist bewusst, dass wir dieses Engagement bewahren müssen“, sagte Günther.Samtgemeinde-Brandmeister Jörg Böhnke betonte, dass die Jugendfeuerwehr „der Garant für den Fortschritt und Fortbestand der Feuerwehr“ sei. „Wir müssen uns neuen Herausforderungen stellen. Die Überalterung der Bevölkerung und das zunehmende Desinteresse an ehrenamtlicher Arbeit machen uns zu schaffen. Deshalb haben wir die Kinderfeuerwehr als Unterbau der Jugendabteilung ins Leben gerufen.“Dass in der Feuerwehr auch Showtalent schlummert, bewiesen die Kinder und Jugendlichen der Feuerwehren aus Beckedorf-Ottensen, Lindhorst und Lüdersfeld-Vornhagen. Tanzeinlagen zu Britney Spears und Madonna sowie eine Hommage an Titanic sorgten für Stimmung. Kein Auge trocken blieb auch beim Notruf über eine automatische Telefonansage. „Wenn Sie Sprünge aus großer Höhe anmelden wollen, drücken Sie die Zwei ...“Zum Abschluss versammelten sich die prägenden Figuren der Jugendfeuerwehr Lindhorst auf der Bühne: Manfred Kleine (1968 bis 1970), Walter Hardekopf (1979 bis 1985), Frank Sendler (1986 bis 1990), Jörg Böhnke (1991 bis 1996) und Karsten Pittelkow (1997 bis 2011) haben in ihrer Funktion als Jugendwarte maßgeblich dazu beigetragen, dass rund 100 Nachwuchskräfte den Weg in die aktive Feuerwehr gefunden haben.Zum Abschluss des Jubiläums feierten die Kameraden noch bis in die späte Nacht beim Tanz- und Discoabend. ber

 

Quelle: sn-online.de | 30.05.2016

 

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